Unsere Schule ist eine ganztägige integrierte Gesamtschule, die einen sehr hohen Wert auf interkulturelles Arbeiten, sprachliche Kompetenz und Wertschätzung des praxisbezogenen sowohl individuellen wie kollektiven Lernens auch im Kontext anderer Sprachen und Kulturen legt.
Eine enge Verzahnung mit ausländischen Schulen und Schülerinnen/ Schüler mit dem jeweiligen Lehrkörper wird angestrebt. Auch das jeweilige schulische Umfeld und die Familien sollen einbezogen werden. Gegenseitiges Kennenlernen und Lernen voneinander stehen dabei im Vordergrund.
Realisiert werden bisher Auslandsfahrten nach Frankreich und Spanien. Diese Erstkontakte wurden im Laufe des Schuljahres 2013/2014 systematisch für die Jahrgangstufen 7-9 in Form von konkreten Kooperationen mit ausländischen Schulen im französisch- und spanischsprachigen Ausland ausgebaut.
Vorrangig wird angestrebt, dass unsere Schüler am Unterricht in der Partnerschule teilnehmen, sowie in Gastfamilien/ Elternfamilien wohnen.
Wir haben uns erfolgreich an einem Wettbewerb des Bundesministerium für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit beteiligt und pflegen eine enge Kooperation mit dem Verein „Montebellos Kinder", der eine Grundschule in Cali/Kolumbien unterstützt.
Realisiert wird bereits die individuelle Unterstützung einzelner Schüler bei längeren Auslandsaufenthalten. Die Einrichtung einer IT- gestützten Lernplattform, die auch aus dem Ausland zu erreichen ist, gehört zu unserem Leistungsumfang. Auslandspraktika und Lehreraustausch werden demnächst angeboten. Form und Umfang weiterer Kooperationen sind offen.
Mit dem nächsten Schuljahr 2016/17 beginnen wir eine Kooperatipon mit dem Internat Leverkusen, dass sich auf internationale Bildungsförderung spezialisiert hat, wodurch wir zukünftig chinesische SchülerInnen in der Oberstufe begrüßen können, die bei uns ihr Abitur erwerben werden.
Hier mehr dazu: internat-leverkusen.de/campus-klarenthal/
Seit Mitte 2012 steht uns ein Fachberater für internationale Angelegenheiten zur Verfügung zum Auf- und Ausbau unserer internationalen Kontakte sowie zur Verankerung der internationalen Ausrichtung in der Vision wie im Alltag unserer Schule. Das heißt konkret Unterstützung bei der konzeptionellen Ausrichtung unserer Schule auf internationaler Ebene, Suche von Partnerschulen und geeigneten Kooperationsformen und vieles mehr, was sich im gemeinsamen Prozess aller Beteiligten entwickeln wird. Nutzen werden wir dabei die vielfältigen Erfahrungen anderer Institutionen und international angelegte Förderprogramme.
Schüler, Eltern, Kollegium und nicht zuletzt auch der Administration.
Unser Fachberater, Hartwig Rupp, erhielt eine Ausbildung zum Ingenieur und Betriebswirt.
Viele Stationen seines beruflichen Lebens führten ihn in Projektleitungs- und Managementfunktionen ins In- und vornehmlich auch ins Ausland.
Nach seiner Assistenz und Promotion an der Technischen Hochschule Aachen, arbeitete er neben einer Tätigkeit im Anlagenbau zumeist in der deutschen Entwicklungshilfe bei der GTZ (jetzt GIZ) und auch beim DED sowohl in Lateinamerika als auch in Afrika, zuletzt auch auf dem Balkan.
Er ist für Fragen, Anregungen und jegliche Form der Zusammenarbeit unter der E-Mail Adresse und telefonisch unter +49 611 94587028 zu erreichen.
Die internationale Ausrichtung des Campus Klarenthal verbindet sprachliche Kompetenz, interkulturelles Lernen und internationale Erfahrungen. Schülerinnen und Schüler können mehrere Fremdsprachen lernen, an Auslandsaufenthalten teilnehmen und Kontakte zu Schulen und Familien im Ausland aufbauen.
Am Campus Klarenthal steht ein lebendiges und alltagsnahes Lernen mehrerer Fremdsprachen im Mittelpunkt. Dabei werden auch Muttersprachler eingesetzt. Ergänzend gibt es bilinguale Angebote und Language Camps in der unterrichtsfreien Zeit.
Ja. Der Campus Klarenthal bietet internationale Aktivitäten und Auslandsfahrten an. Unter anderem bestehen beziehungsweise bestanden Kooperationen mit Schulen im französisch- und spanischsprachigen Ausland. Schülerinnen und Schüler können dabei am Unterricht der Partnerschule teilnehmen und bei Gastfamilien wohnen.
Die interkulturelle Kompetenz wird durch den direkten Austausch mit Schulen, Schülerinnen und Schülern sowie Familien aus anderen Ländern gefördert. Das gegenseitige Kennenlernen und Lernen voneinander stehen dabei im Mittelpunkt.
Neben Fremdsprachenunterricht und Auslandsfahrten gehören unter anderem Language Camps, bilinguale Angebote und internationale Schulpartnerschaften zum Konzept. Auch längere Auslandsaufenthalte und weitere internationale Kooperationen werden unterstützt beziehungsweise entwickelt.
Ja. Der Campus Klarenthal unterstützt individuelle längere Auslandsaufenthalte von Schülerinnen und Schülern. Dafür wurde auch eine IT-gestützte Lernplattform vorgesehen, die den Zugriff auf Lernangebote aus dem Ausland ermöglicht.
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